Handwerker*innen gesucht!

Wir – das Technik-Team – bauen das Bühnenbild für die Produktionen des Volkstheaters Wädenswil jeweils von Mitte Mai bis anfangs September.

Vielseitige Materialien wie Holz, Stoffe und Farben sind unsere Werkstoffe. Aus diesen bauen wir das Bühnenbild und montieren es auf der Bühne. Zu unseren Aufgaben gehört auch das Einrichten des Zuschauerraums und vieles mehr.

Die Aufführungen dauern meistens drei Wochen im September. Nach Ende der Spielzeit wird das Bühnenbild abgebaut, eingelagert oder Teile davon entsorgt.

Interessiert? Weitere Auskünfte geben gerne:

Christoph «Stöff» Rohner, +41 79 691 91 53
Walter Streuli, +41 291 54 13

Wir freuen uns, dich in unserem Team begrüssen zu dürfen!

Jetzt Tickets reservieren!

Ab Montag, 18. Juli 2022 könnt ihr, liebe Besuchende, bereits Tickets für die aktuelle Spielsaison reservieren. Es erwarten euch vor und nach dem Theaterbesuch als auch während der Pause wieder feine Leckereien in unserem Theaterbistro! Zur Ticketreservation: vtwaedenswil.betanetone.ch

Ab dem 8. September spielt das Volkstheater Wädenswil in der Kulturgarage «Dinner für Spinner» von Francis Veber. Die Geschichte spielt in den 70er-Jahren. Die Regisseurin Simona Specker hat gemeinsam mit dem Bühnenbau-Team ein dazu passendes Bühnenbild entworfen.

Ein motiviertes Ensemble und eine grosse Helferschar freuen sich darauf, an der Premiere und an weiteren 13 Vorstellungen ein aufmerksames Theaterpublikum begrüssen zu dürfen. Viel Vergnügen!

Das Ensemble beim Proben.


Zum Stück «Dinner für Spinner»
Der Verleger Pierre Baumann und seine Freunde haben ein zynisches Hobby. Regelmässig veranstalten sie sogenannte «Dinner für Spinner», zu denen jeder einen möglichst absonderlichen oder peinlichen Gast mitbringen muss: «Die Idioten wissen natürlich nicht, warum sie ausgewählt wurden und der Spass dabei ist, sie reden zu lassen», prahlt Baumann. Für das anstehende Treffen meint der Verleger das ganz grosse Los gezogen zu haben. Sein Spinner des Abends ist Freddy Flückiger, ein leidenschaftlicher Zündholzmodellbauer. Ein «Weltklasse-Trottel», der sich stundenlang über eine Rekonstruktion der Golden Gate Bridge aus 346’422 Zündhölzern auslassen kann. Zu dumm, dass Baumann kurz vor der Party von heftigen Rückenschmerzen ausser Gefecht gesetzt wird – und noch dümmer, dass «sein Trottel» plötzlich auf seinem Sofa sitzt. Das Schlimmste daran: Flückiger ist nicht nur ein Modellbaufanatiker, er ist auch noch hilfsbereit. Nicht nur der Rücken, sondern auch die Nerven des Verlegers werden exzessiv strapaziert. Tatsächlich bringt Flückiger durch einen Amoklauf der Tollpatschigkeit das Leben des Verlegers innerhalb weniger Stunden durcheinander. Alles mit der besten Absicht, seinem neuen Freund zu helfen. Lügen-Konstrukte werden aufgebaut, und fallen in regelmässigen Abständen wieder in sich zusammen – wie ein schlecht gebautes Zündholzhaus.

Über den Autor Francis Veber
Er ist Sohn eines Schriftstellerehepaars, studierte zuerst Medizin und Geologie, bis er beim Rundfunk seine Leidenschaft fürs Schreiben entdeckte. Als Autor gewann er mit französischen und internationalen Filmen grosse Bekanntheit. Aus seiner Feder stammen auch die Drehbücher zu «Der grosse Blonde mit dem schwarzen Schuh» oder «Ein Käfig voller Narren». Die Boulevardkomödie «Dinner für Spinner» wurde 1993 in Paris uraufgeführt und war in verschiedenen Filmversionen im Kino zu sehen.

Über die Regisseurin Simona Specker
Simona Specker arbeitet seit Jahren als Regisseurin mit Amateur-Gruppen und ist selbst ausgebildete Schauspielerin. Dabei inszeniert sie einerseits detaillierte feine Rollen für Kleinbühnen oder führt grosse Freilicht-Ensembles mit bis zu 100 Mitwirkenden durch Wind und Wetter. Sie lebt und arbeitet hauptsächlich in Zürich, ist für Produktionen aber auch oft in ihrer alten Heimat, dem St. Galler Rheintal unterwegs. Dort ist sie Regisseurin und künstlerische Leiterin der Freilichtspiele in Rüthi (SG), sowie Leiterin des Rheintaler Ensembles «Theater Company». 2020 erhielt sie für ihre Tätigkeit den Förderpreis der St. Gallische Kulturstiftung. Neben ihrem Engagement auf und hinter der Theaterbühne arbeitet Simona Specker als Cutterin für Film und Fernsehen. Mehr über Simonas Arbeit unter www.dasspektrum.com.

Theaterplakat 2022 Vorderseite Theaterplakat 2022 Rückseite

Wir spielen «Dinner für Spinner»

Liebe Freunde des Volkstheaters Wädenswil

Auch das vierte «Chärzli» auf dem Adventskranz brennt seit gestern – ein Zeichen dafür, dass wir schon bald Weihnachten feiern und das aktuelle Jahr sich dem Ende zuneigt. 2021 hielt wieder einiges an Überraschungen bereit und es bleibt weiterhin spannend. Spontan bleiben und jeden Tag so annehmen, wie er kommt, das scheint uns das beste Rezept.

Wir wagen einen weiten Blick ins 2022 und stecken die ersten Fähnchen für die nächste Saison. Mit Simona Specker als Regisseurin (www.simonaspecker.com) freuen wir uns auf die Inszenierung des Stücks «Dinner für Spinner» von Francis Veber. Die Aufführungen werden wiederum in der Kulturgarage stattfinden.

Hast du Lust, nächste Saison mitzuwirken? Fürs Ensemble sind Schauspieler ab 20 Jahren gesucht. Für alle Interessierten findet am 6. Februar 2022 um 10 Uhr ein Theater-Workshop zusammen mit Simona Specker im Dachstock des Schulhauses Eidmatt statt. Bitte meldet euch direkt bei Seraina Kühne per E-Mail (seraina.kuehne@gmail.com) an.

Nächster Termin für alle Mitglieder ist ja bekanntlich die Generalversammlung am 16. Februar 2022. In den Sternen steht noch, ob wir uns physisch treffen können oder gezwungen sind, Informationen und Abstimmung wieder online bzw. über den Postweg abzuwickeln. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Zuletzt möchten wir unsere Gedanken noch unserem langjährigen Ehrenmitglied Köbi Pianta und seinem Bruder widmen. Beide sind Ende November, nur mit einem Tag Unterschied, von uns gegangen. Walti Streuli nahm sich gerne die Zeit, ein paar Zeilen zu verfassen, herzlichen Dank dafür:

***
Zum Hinschied von Jakob Paul «Köbi» und Guerino Pianta

Kurz nach dem Köbi am 26. November 2021 im Alter von 85 Jahren gestorben ist, starb auch sein jüngerer Bruder Guerino nur Stunden später 79-jährig. Die beiden waren bis zuletzt zusammen und haben aufeinander geschaut.

Köbi trat zum ersten Mal im Krippenspiel «Es ist ein Ros’ entsprungen» als Mohrenkönig auf. Er und seine Schwester Julia haben jeweils den Weg von ihrem Heim in der Langrüti, bei der St.Anna-Kapelle, zu Fuss via Furthof ins Dorf hinunter zurückgelegt zu den Proben und Aufführungen. Und in der Nacht dann zurück! Erst später dann hatten sie ein Auto. Köbi hat immer wieder in kleineren Rollen mitgespielt. Viel lieber aber war er bei der «Gwerkschaft», wie damals die Technik genannt wurde. Er half immer mit, die Bühnenbilder in der Werkstatt zu bauen und wirkte bei den Auf-, Um- und Abbauten mit. So war er zum Beispiel im Krimi «Zehn kleine Negerlein» dafür verantwortlich, dass im richtigen Moment ein Negerlein vom Kaminsims fiel, um anzuzeigen, dass wieder ein Mord passiert war. Er hat sie mit einem Draht von hinten durch ein Loch in der Kulisse gestossen. Die Zuschauer haben das nie gemerkt.

Köbi war auch immer für Transporte zuständig. Ob mit dem grossen Lastwagen oder mit dem Lieferwagen – kein Weg war ihm zu weit für Kostüm- oder Requisitentransporte. Grosszügig wie Köbi war, brachte er meistens den Zvieri mit, der aus Cervelats, Senf und Brot bestand. Oder er bezahlte die Getränke beim Technikessen. Wenn wir am Samstag auf der Bühne das Bühnenbild aufbauen mussten und ein wichtiges Skirennen im Fernsehen übertragen wurde, hat er keine Kosten gescheut und einen Fernsehapparat gemietet. Ihm gefiel es offensichtlich in diesem Trüpplein. Seine strenge Erziehung und sein tiefer Glaube liessen da nicht viel Spielraum. Doch er konnte auch anders. Seine Streiche kamen unverhofft und sassen genau. Zwei davon möchte ich erwähnen. Die Bühnenbilder wurden damals in der alten Werkstatt der Zimmerei Zogg an der Schlossbergstrasse gebaut. Ein alter Holzschopf, der an der Rückseite ein Fenster, unterteilt mit sechs Scheiben, hatte. Als wir zum ersten Mal den Druckluftnagler benutzen durften, hat ihn Köbi wie ein Gewehr gegen die Wand gerichtet und abgedrückt. Natürlich musste eine der Scheiben dran glauben, weil er ungenau gezielt und nie damit gerechnet hat, dass der Nagel soweit fliegt. Oder beim Bespannen der Holzrahmen mit Stramin mit einem Bostitch hat er unbemerkt den Berufsmantel von Elisabeth Strickler auf den Rahmen genagelt. Als sie weitergehen wollte, riss sie natürlich den ganzen Rahmen mit.

Köbi wurde 1997 zum Ehrenmitglied ernannt. Er hat es sicher mehr als verdient. Guerino war immer zur Stelle, wenn noch zwei Hände oder ein Lieferwagen mehr gebraucht werden konnten. Sei es bei den Transporten oder später beim Auf- und Abbau der Estrade – Guerino half immer mit. Nun sind die beiden Brüder auch zusammen in der Ewigkeit.
Wir werden beide nie vergessen und sie immer in unseren Gedanken mittragen.
***

Wir wünschen euch erholsame Weihnachts-Tage, einen glatten Rutsch und vor allem: Bliibed gsund!

Die Saison ist zu Ende

Der Vorhang ist für diese Saison gefallen, der letzte Beifall verklungen, die Kulturgarage ist wieder in ihren üblichen Zustand zurückgekehrt.

Im Namen des Vorstandes danken wir allen ganz herzlich für den tollen Einsatz in den vergangenen Wochen. Das Stück hat grossen Anklang gefunden, auch dank eurer Unterstützung hinter, neben und vor der Bühne. Alles hat bestens geklappt, es gab keine grossen Pannen oder Unfälle, und die Organisation mit der Zertifikatskontrolle ging reibungslos vonstatten.

Es ist eine grosse Freude, auf so viele helfende Hände zurückgreifen zu können, vor einem so tollen Publikum zu spielen und wie das Ensemble jeweils am Abend, habt ihr auf diese Weise einen riesigen Applaus verdient.

Herzlichen Dank!

Freudige Theatergrüsse
Euer Vorstand

Neu: COVID-Zertifikat nötig

Liebe Gäste – bitte beachten Sie folgende Regelungen, die wir aufgrund des Bundesentscheids umsetzen müssen. Herzlichen Dank fürs Mitmachen!

Bis am 13.09.2021 gilt:

– Für den Besuch der Vorstellungen ist kein Covid-Zertifikat notwendig
– Bitte wählen Sie wenn möglich kontaktlose Bezahlungsvarianten (Bistro, Abendkasse)
– Während des ganzen Theaterbesuchs gilt eine Maskenpflicht, bitte nehmen Sie ihre Eigene dafür mit.
– Wir bitten alle Gäste, vor und nach den Aufführungen sowie während der Spielpause wenn immer möglich Abstand zu halten und grössere Ansammlungen zu vermeiden.
– Alle Zuschauer und anwesenden Personen werden pro Abend gelistet (Contact Tracing), die Daten werden zwei Wochen nach der Vorstellung wieder gelöscht.

Ab dem 13.09.2021 gilt:

– Für den Besuch der Vorstellungen ist ein Covid-Zertifikat notwendig
– Es kann in einer App oder als Papierform vorgewiesen werden, zusätzlich muss eine gültige ID vorgewiesen werden
– Bitte wählen Sie wenn möglich kontaktlose Bezahlungsvarianten (Bistro, Abendkasse)
– Wir bitten alle Gäste, vor und nach den Aufführungen sowie während der Spielpause wenn immer möglich Abstand zu halten und grössere Ansammlungen zu vermeiden.

Allfällige Rückfragen bezüglich Ihrer Reservation können Sie uns an die E-Mail-Adresse: tickets@volkstheater-waedenswil.ch stellen.

Tickets jetzt online kaufen

Die Première rückt immer näher, der Countdown läuft! Am Freitag, dem 3. September 2021 spielt das Ensemble zum ersten Mal das aktuelles Stück «De Vorname» in der Kulturgarage. Sichere dir jetzt ein Ticket für eine der 17 Vorstellungen.

Link zu den Tickets: https://vtwaedenswil.betanetone.ch/

Wie Sie sicherlich bereits der Presse entnommen haben, plant der Bundesrat derzeit die Verwendung des Covid-Zertifikats auszudehnen. Diese geplante Änderungen würde auch unseren Theaterbetrieb beeinflussen. So würde dies dazu führen, dass alle Zuschauer für den Besuch unserer Vorstellung ein gültiges Covid-Zertifikat benötigen würden. Wir bitten Sie deshalb vor dem Besuch unserer Vorstellung die aktuellen Bestimmungen bezüglich den Covid-Vorschriften zu beachten. Wir werden die aktuellen Bestimmungen auch auf unserer Website publizieren. Besten Dank für ihr Verständnis.

Wir freuen uns auf euren Besuch, auf bald!

Das Theater-Plakat ist da!

Herzlichen Dank für die tolle Realisation, Ueli Schuwey!

In Zusammenarbeit mit Regisseur René Schnoz und dem Vorstand (insbesondere Barbara Kupper) erfreuen wir uns am neuen Theaterplakat der Saison 2021. In Kürze wird es an verschiedenen Orten in und rund um Wädenswil anzutreffen sein.

Alle Infos rund um die Produktion «De Vorname» findet ihr dort:

Fotos aus den Proben

Das Ensemble probt weiterhin fleissig mit Regisseur René Schnoz, das Bühnenbau-Team ist schon fast fertig und auch das Werbeplakat ist bereits im Feinschliff – alles für eine gelingende Premiere im September 2021!

Gerne teilen wir mit euch einige Fotos:

Probe Ensemble De Vorname 2021

Probe Ensemble De Vorname 2021

Probe Ensemble De Vorname 2021

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Probe Ensemble De Vorname 2021

Probe Ensemble De Vorname 2021

Die Produktion 2021 ist gestartet…

Seit dem 21. März 2021 proben unsere Schauspielerinnen und Schauspieler unsere nächste Produktion «De Vorname» von Matthieu Delaporte und Alexander de la Patellière, Mundartfassung von Simone Wildi und von René Schnoz in die Schweiz verlegt. «Le prénom» (Uraufführung in Paris 2010), ist eine äusserst erfolgreiche französische Komödie, die zudem bereits zweimal verfilmt wurde.

Vom 3. bis 25. September 2021 spielen wir für Sie nochmals in der Kulturgarage an der Florhofstrasse 15. Mit von der Partie sind: Daniela Brodbeck, Christina Wildi, Seraina Kühne, André Lee, Janosch Bär und Heinz Brodbeck als Schauspieler*innen. Kostüme: Margot Gadient. Regieassistenz: Barbara Kupfer und Ruth Schärer. Regie und Bühnenbild: René Schnoz

Inhalt des Stücks: Ein gemütlicher Abend mit Gästen und marokkanischem Buffet soll es werden. In die Zürcher Stadtwohnung des Literaturprofessors Pierre von Matt und seiner Frau Elisabeth wurden eingeladen: Elisabeths Bruder und erfolgreicher Immobilienmakler Adrian Leuenberger, seine schwangere Partnerin Anna, welche in der Modebranche arbeitet und Elisabeths Busenfreundin Claudia, ihres Zeichens Solobratschistin in der Tonhalle Zürich. Die Ankunft Annas verzögert sich. Adrian enthüllt den Freunden unterdessen, nach langem Rätselraten, den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes – Fassungslosigkeit macht sich breit! Die Debatte, ob man seinem Kind den Namen eines Massenmörders geben darf, eröffnet den Reigen für verbale Attacken, bei dem jede und jeder früher oder später ihr/sein Fett abbekommt. Die Jugendfreunde gehen wie Kampfhähne aufeinander los, das Wohnzimmer verwandelt sich in ein verbales Schlachtfeld und so manch ungesagtes Geheimnis hinterlässt seelische Krater… Ob sich der Abend noch zum Guten wendet, erfahren Sie ab dem 3. September 2021.

Aber bis dahin sind noch hunderte von Dingen zu erledigen. Probeplan, Probeort, Corona-Schutzmassnahmen beim Proben (Testen, Impfen, Testen), Bühnenbild, Bühnenbau, Kostüme, Maskenkonzept, Requisiten, Werbung, Gönner-/Sponsorensuche und vor allem Proben, Proben, Proben. Das Abenteuer Theater mit all seinen Facetten kann beginnen!

Das Ensemble mit René Schnoz (ganz rechts):

Ensemble Der Vorname 2021

Spieler gesucht!

Liebe Theaterfreundinnen und -freunde

Wir brauchen dringend drei Spieler, alle zwischen 30 und 55 Jahre alt. Es sind grosse, interessante Rollen und erfordern viel Zeit und Engagement – viele der Rollen sind fast immer auf der Bühne (ausser die Erzählerin und Anna). Bei Interesse könnte für eine rund 70-jährige Frau eine kleine Rolle dazugeschrieben werden.

René Schnoz freut sich, in den nächsten Monaten das Stück «Der Vorname» erarbeiten zu dürfen. Er schreibt:

«Wir dürfen die Fassung von Simone Wildi-Brunner benutzen, ich habe diese nun bearbeitet und nach Zürich verlegt, während Simones Fassung noch in Paris spielt. Ich bin ein grosser Fan des Authentischen und denke, dass Eure Figuren glaubhafter sind, wenn Ihr mit Eurem Dialekt auch dort spielen könnt, wo der Dialekt hinpasst, also in den Kanton Zürich. Noch bin ich nicht ganz fertig mit der Fassung. Da ich Ende Mai bis Mitte Juni noch sehr eingespannt bin in einer Produktion in Chur, würde ich gerne schon am 9. März mit den Proben beginnen. Die Aufführungen werden wiederum in der Kulturgarage stattfinden, die Proben ab Mai auch dort – vorher muss noch ein anderer Probeort gefunden werden. Wenn wir am 9. März beginnen, hätten wir ca. 42 Proben, wenn Ihr Ende Mai/Anfang Juni zum Teil alleine probt, noch etwas mehr. Zu den Probetagen: Ich habe neben Chur noch zwei andere Produktionen (in Uster und Mettmenstetten), die ich wegen Corona im Oktober und November zu ihren Premieren bringen muss. So kommt es, dass ich gerne mit Euch von März bis Mitte Juli (danach ist ein Monat Ferien) dienstags und donnerstags und von Mitte August bis Mitte September montags und mittwochs proben möchte. Da wir also schon in 6 Wochen mit Proben beginnen möchten, bitte ich Euch, Euch rasch zu entscheiden, ob Ihr dabei sein möchtet oder nicht. Gerne teilt Ihr Euer Interesse Christina christina.wildi@greenmail.ch mit. Wegen Corona können wir kein grosses Kennenlernen machen, darum bitte schickt mir bei Interesse ein Foto von Euch, Alter, Spielerfahrung und an welchen Tagen in der Woche Ihr proben könnt. Meine Email ist info@rene-schnoz.com. Ich hoffe natürlich, dass wir wegen Corona ab März proben können, wobei man ja auch heute bereits zu fünft proben kann.»